Projekt

Werkstattgespräch zur Lektüre "Der gefährliche Traum"

Fragen und Antworten

Werkstattgespräch zur Lektüre "Der gefährliche Traum"
Kulturpartner:in Claudia Frieser
Gültigkeit sofort - offen
Alter 5.–7. Klasse
Zielgruppe
Förderschule (5–9) Mittelschule Real- und Wirtschaftsschule Gymnasium
Kultursparte
Geschichte / Politik / Museum Literatur & Leseförderung
Projektform
rezeptiv

Beschreibung / Zielsetzung

Das Werkstattgespräch:

Die Kinder können sich mit mir über das zuvor als Klassenlektüre behandelte Buch "Der gefährliche Traum" unterhalten und mir Fragen über das Schreiben von Büchern, Räuber in der frühen Neuzeit und über mich stellen. Das zuvor Gelesene wird so vertieft und Fragen, die sich aus der Auseinandersetzung mit dem Buch ergeben haben, können mir persönlich gestellt werden.

Natürlich werden mitgebrachte Bücher signiert und jedes Kind bekommt eine signierte Autorenkarte.


Zielsetzung:

Der persönliche Kontakt mit einer Autorin soll die Kinder fürs Lesen begeistern und zum Selberschreiben anregen.


Inhalt des Buches:

Kaum im Spessart angekommen, hat Max Ärger mit Klassenkammeraden. Sie verlangen Geld von ihm, dafür würden sie ihn in Ruhe lassen. Doch Max wehrt sich und fängt eine Prügelei an. Zur Strafe brummt ihm der Lehrer ein Referat über die Geschichte des Ortes auf. So erfährt Max von der Entführung eines Mädchens im Jahr 1649. Fortan erscheint ihm das Mädchen in seinen Träumen und zieht ihn immer tiefer in die Vergangenheit hinein. Und da ist da auch noch Fritzi, eine Nachfahrin des Mädchens, und ein unheimlicher schwarzer Hund, den nur Max sehen kann. Es gilt, ein Rätsel aus der Vergangenheit zu lösen und Gefahren in der Gegenwart zu bestehen. Warnung! Hoher Gruselfaktor!

Eckdaten