Projekt

Hip-Hop und Streetdance

Laura Schabacker

Hip-Hop und Streetdance
Kulturpartner:in Laura Schabacker
Gültigkeit sofort - offen
Alter 6–18
Zielgruppe
Grundschule Förderschule (1–4) Förderschule (5–9) Mittelschule Real- und Wirtschaftsschule Gymnasium Berufliche Schule
Kultursparte
Darstellende Künste Musik Spiel / Bewegung / Entspannung Freie Kreativität
Projektform
aktiv

Beschreibung / Zielsetzung

Zu aktueller Musik entdecken die Kinder die Welt des Hip-Hop und Streetdance. Gemeinsam erarbeiten wir typische Grundschritte und Moves und verbinden diese zu kleinen Kombinationen und Choreografien.

Dabei geht es nicht nur ums Nachmachen: Die Kinder dürfen eigene Moves erfinden, Bewegungen verändern und ihren persönlichen Stil einbringen. Freie Tanzphasen und kreative Aufgaben wechseln sich mit angeleiteten Schritten und festen Choreografien ab.

Im Mittelpunkt stehen die Freude am Tanzen, das Gefühl für Musik und Rhythmus sowie der Mut, sich zu bewegen, auszuprobieren und den eigenen tänzerischen Ausdruck zu entdecken.

Organisatorische Informationen

Bestenfalls ein großer Raum und Kleidung in der sich die Teilnehmenden gut bewegen können.

Bezug zum Lehrplan / Bildungs- & Erziehungsplan

Bewegung und Körperwahrnehmung:

Die Kinder erweitern ihr Bewegungsrepertoire und entwickeln Koordination, Körpergefühl, Beweglichkeit und Sicherheit in der Bewegung.

Rhythmus und musikalische Wahrnehmung:

Die Kinder setzen sich körperlich mit Puls, Rhythmus, Tempo und Dynamik auseinander und lernen, Bewegungen passend zur Musik auszuführen und zu gestalten.

Tänzerische Gestaltung:

Grundschritte und typische Elemente aus Streetdance und Hip-Hop werden erlernt, variiert und zu Bewegungsfolgen und kleinen Choreografien verbunden.

Kreativität und eigener Ausdruck:

Neben vorgegebenen Bewegungen entwickeln die Kinder eigene Moves und Bewegungsideen. Sie erfahren, dass Tanz Raum für Individualität, Improvisation und persönliche Ausdrucksformen bietet.

Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit:

Das Erlernen neuer Bewegungen und das Einbringen eigener Ideen stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und den Mut, sich vor und mit anderen tänzerisch auszudrücken.

Kooperation und Gemeinschaft:

Gemeinsames Tanzen, Erarbeiten und Präsentieren von Choreografien fördert gegenseitige Wahrnehmung, Rücksichtnahme und das Erleben als Gruppe.

Eckdaten