KRASSES ZEUG 2.0
Interaktives Theater zu Medien, Cybermobbing, Cybergrooming und Umgang im Netz
Beschreibung / Zielsetzung
Smartphone, Internet, online Unterricht, Freizeit vor dem Bildschirm, Netflix, Disney+, Zocken und Chatten – moderne Medien sind seit vielen Jahren Alltag.
Jedoch will auch der Umgang mit ihnen gut gelernt sein....
Ob Mobbing im Chat bei whatsapp, peinliches Bilder verschicken, Spielsucht oder das Ausnutzen der Anonymität des Netzes durch Pädophile, cybergrooming, Situationen in denen Gefahr droht gibt es auch hier.
In unserem interaktiven Stück zeigen wir diese auf. Die Schüler sollen Alternativen und Lösungen finden und diese auf der „Bühne“ ausprobieren. Dadurch, dass die Schüler in den Prozess der Lösungsfindung aktiv einbezogen sind, ist der Lernerfolg tiefer und dauerhafter als beim „bloßen Zusehen“.
Nicht erst durch Corona hat sich als neuer Schwerpunkt das „Beziehungsleben“ im Internet ergeben, deshalb haben wir unser Ursprungsstück krasses Zeug hier erweitert. Vielfach werden Jugendliche in „Beziehungsfallen“ gelockt und dann aufgefordert, Bilder zu schicken oder Videos aufzunehmen. Gehen sie darauf ein, werden sie leicht erpressbar...hier Wege zu Finden solche Fallen zu erkennen ist ein wesentlicher Bestandteil von „KRASSES ZEUG 2.0“.
Bei Bedarf nehmen wir natürlich auch aktuelle Situationen Ihrer Schule in das Stück auf.
Grundsätzlich spielen wir präsent, sollte es aber durch die jeweilige Situation vor Ort nur online Unterricht geben, so ist es auch möglich, das Stück online mit der Klasse durchzuführen.
Organisatorische Informationen
Das Stück wird in gewohnter Umgebung der Schüler im Klassenzimmer vor ein bis zwei Klassen gespielt. Als Kulisse dienen Schultafel und Pult.
Regie: Dirk Bayer
Spiel: Dirk Bayer und Kollegin
Alter: ab 5. Klasse, max. 60 Schüler
Spieldauer: max. 2 Schulstunden
Spielraum: Klassenzimmer (ausschließlich!)