fremd doch freund
INTEGRATION und Miteinander- wie geht das?
Beschreibung / Zielsetzung
Menschen sind verschieden. Unterschiedliche Sprachen und Nationalitäten, Glaubensvorstellungen und Überzeugungen.
Gerade im Zuge der Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den Gemeinden treffen all diese Unterschiedlichkeiten aufeinander.
Wie kommen sie da miteinander klar?
Wie kann da ein positiver offener Umgang miteinander möglich sein? Wie kann man sich tolerant begegnen, den anderen vielleicht sogar verstehen? Vorurteile abbauen (wo kommen diese überhaupt her?)?
Sich gegenseitig unterstützen und fördern?
Wie mit Konflikten umgehen?
Das interaktive Theaterstück greift die verschiedenen Aspekte von Miteinander im schulischen Kontext auf und schafft in spielerischem Dialog neue Möglichkeiten des Handelns und Verstehens.
„Einfache“ Missverständnisse werden ebenso angesprochen wie „Täter – Opfer-Spiele“.
Ziel ist es nicht nur in Dialog mit Lehrern und Schülern zu kommen, sondern es sollen konstruktive Umgangswege mit Situationen gefunden werden... Wege des toleranten Umgangs miteinander, denn „INTEGRATION und Miteinander gehört zusammen!“
Dadurch, dass die Schüler in den Prozeß der Lösungsfindung aktiv einbezogen sind, ist der Lernerfolg tiefer und dauerhafter als beim „bloßen Zusehen“.
Organisatorische Informationen
Das Stück wird in gewohnter Umgebung der Schüler im Klassenzimmer vor zwei Klassen gespielt. Als Kulisse dienen Schultafel und Pult.
Regie: Dirk Bayer
Spiel: Dirk Bayer
Alter: ab 2. Klasse, max. 60 Schüler
Spieldauer: max. 2 Schulstunden
Spielraum: Klassenzimmer (ausschließlich!)